19.01.2011
umgedacht
Nach langer Zeit gibt es nun doch wieder einen Eintrag … doch das wird vorerst auch der letzte bleiben.
Ich hatte eine super schöne und spannende umdenk Zeit mit Höhen, Tiefen, interessanten Gesprächen, viel Unterstützung, tollen freiberuflichen Aufgaben, netten Kontakten, neuen Ideen und Perspektiven, neuen Freundschaften, vielen schönen Erlebnissen und und und.
Neben der Suche nach einer neuen Herausforderung stand vor allem mein neues Hobby (von manchen auch völlig zu Unrecht als Sucht bezeichnet) immer im Mittelpunkt und ich werde bestimmt auch künftig viel Zeit mit netten Leuten auf irgendwelchen Golfplätzen verbringen und mich über schöne Schläge freuen und vor allem über schlechte Bälle ärgern
.
Doch mittlerweile habe ich umgedacht und mit meinem neuen Job einen neuen Lebensabschnitt begonnen. Momentan ist erst mal alles neu, spannend, schön und herausfordernd: mein Zwei-Schreibtisch-Büro (Erstbezug
), die Firmengröße und die damit verbundenen Strukturen, die Produkte und ihr Lebenszyklus, Awendungen und Zielgruppen, Abläufe, Technik, PC, Agenturen, …
Und so sage ich DANKE an alle, die mich die letzten Monate irgendwie begleitet und (un)wissentlich unterstützt haben. Ich möchte diese Zeit echt nicht missen.
Doch jetzt auf zu neuen Marketingtaten “für menschen leben”, im Büro wartet eine große Mindmap mit unzähligen neuen Aufgaben und täglich kommen neue dazu …
Damit sag ich vorerst tschüs - irgendwann gibts sicher ne neue Blogidee.



ok, es ist schon der 10. januar, dennoch möchte ich euch noch alles gute für 2010 wünschen!
140 g Puderucker
Für den Guss gesiebten Puderzucker mit Pfefferminzlikör oder Pfefferminzsirup verrühren und die Bäumchen damit bestreichen (geht super mit einem Siliconpinsel). Alternativ kann man den Guss auch in einen Gefrierbeutel geben, die Ecke abschneiden und die Bäumchen damit bespritzen.
200 g weicher Butter
Diese über Nacht in Frischaltefolie (oder Alufolie) wickeln und im Kühlschrank ruhen lassen.
Am nächsten Tag die Teigstangen mit 1 verquriltem Eigelb bestreichen und in Zucker rollen.
175 g Butter oder Margarine
Zuerst den Quark durch in ein Geschirrtuch geben und auswringen, damit er möglichst viel Käsewasser verliert. Klingt vielleicht komisch, aber wenn der Quark zu nass ist, wird der Teig zu weich und die Stollen verlaufen.
Danach alle Zutaten zu einem Teig verkneten und das oder die beiden Teigstücke zu Stollen formen und auf ein Backblech legen. Wenn vorhanden, eine Stollenbackform über den Stollen stülpen, damit dieser eine schöne Form bekommt. Falls nicht, den Stollen möglichst schmal und hoch formen, damit er ein wenig verlaufen darf.
Den noch warmen Stollen mit flüssiger Butter bestreichen und mit Puderzucker bestäuben.
Zuerst die Eier mit dem Zucker, der Vanille, dem Salz und dem Anispulver in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät – oder der Küchenmaschine – schaumig rühren. Das dauert auf höchster Stufe knapp 10 Minuten, dann ist die Greme richtig dick und hell. Dann Mehl und Hirschhornsalz mit einem Kochlöffel oder einem Teigspatel unterheben. Wenn der Teig zu klebrig ist, sollte man noch etwas Mehl zugeben bis er fest und formbar ist. Den Teig dann in Folie wickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlrschrank ruhen lassen.
ässt sich besser verarbeiten und schmeckt bei vielen Plätzchen auch besser.
Ein Backpapier auf dem Backblech auslegen und mit Anissamen bestreuen und hier die fertigen Springerle drauflegen und 10-12 Stunden trocknen lassen. Wer die Springerle als Christbaumschmuck oder Geschenkanhänger verwenden möchte sollte vor dem Backen noch ein Loch für den Bändel bohren – ich finde die Springerle dafür aber viel zu schade.
Die Springerle dann bei 150° ca. 30 Minuten backen – sie sollten hell bleiben.
umgedacht


